04.09.2025 Stellungnahme der Diakonie Deutschland (DD) und der aej zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes Diakonie Deutschland und die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej) haben als Gesellschafter der Evangelischen Freiwilligendienste eine gemeinsame Stellungnahme zur geplanten Modernisierung des Wehrdienstes veröffentlicht. An dieser Stelle wird ausschließlich zur Stärkung der Freiwilligendienste und zur Ausgestaltung eines möglichen Wehrersatzdienstes Stellung genommen.
04.09.2025 DBJR-Stellungnahme zum Referent*innenentwurf des Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes Der Deutsche Bundesjugendring hat zum Referent*innenentwurf des Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes Stellung genommen. Im Fokus steht die klare Ablehnung rechtlich verpflichtender Bereitschaftserklärungen, Musterungen und Einberufungsermächtigungen. Der Bundesjugendring fordert echte Freiwilligkeit, gleichwertige Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements ohne Bevorzugung des Wehrdienstes und die verbindliche Beteiligung junger Menschen an allen Entscheidungen, die ihre Lebensrealität betreffen.
15.07.2025 Online-Reihe: Raum für alle?! - Mutmach-Impulse für eine inklusive Kinder- und Jugendarbeit © canva Wie kann eine Arbeit mit jungen Menschen aussehen, in der sich auch Menschen mit Behinderungen willkommen fühlen? Unsere Online-Reihe lädt herzlich zu inspirierenden Abenden mit fachlichem Input, Austausch und Praxis·beispielen rund um gelebte Inklusion ein.
28.08.2025 Veranstaltungshinweis: Digitalcafé "Wie neutral oder kontrovers muss Bildung sein?" 18. September 2025 | 14.00-16.00 Uhr | ONLINE Digitalcafé für schulische und außerschulische pädagogische Fachkräfte Wie neutral oder kontrovers muss Bildung sein? Haltung zeigen in Zeiten von Polarisierung und Demokratiefeindlichkeit
28.08.2025 Materialheft Ökumenische FriedensDekade 2025 Die diesjährige Ökumenische FriedensDekade, die vom 9. bis 19. November 2025 stattfindet, steht daher unter dem Motto „Komm den Frieden wecken“. Das Motto ermuntert dazu, nicht zu resignieren, sondern sich weiter aktiv für gerechten Frieden einzusetzen – durch Singen und Beten und durch konkrete Taten im Kleinen wie im Großen. Denn: Nicht Krieg sollte der Normalzustand sein, sondern Frieden.