Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Jesaja 53,5

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Themen und Referate

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Download-Rahmenordnung KonfirmandInnen EKM

Die Rahmenordnung ist im Juni 2010 als Heft erschienen. Gegen eine Schutzgebühr von 2 € kann dieses im Referat für Kinder-, Jugend- und Konfirmandenarbeit des Kirchenamtes in Magdeburg angefordert werden.

Bestellung bitte per Mail an:

kati.schultze (at) ekmd.de

Rahmenordnung als Download (1,2 MB):

pdfDownload/Themen/ROKA Handreichung 2010.pdf

Kugelkreuz - Hintergründe zum Logo der Ev. Jugend

Unser Zeichen

Das Kugelkreuz ist keine Neuschöpfung; es hat eine lange Geschichte und taucht erstmals im 6. Jahrhundert auf einer Amborverkleidung (Relief) in Ravenna auf. In St. Petersburg wird ein ebenfalls aus dem 6. Jahrhundert stammendes Medaillon aufbewahrt, das byzantinischer Herkunft ist und ein hoch aufragendes Kreuz auf einer kreisrunden Scheibe erkennen lässt. Es ist ein Triumphkreuz, das von zwei Engelgestalten flankiert wird. Die christliche Ikonographie macht keine eindeutigen Angaben zur Deutung dieses Symbols. Im frühen Mittelalter bereits gab es das Symbol als Kugel verbunden mit dem Kreuz und kann in dieser Zeit noch nicht als Erdkugel verstanden werden. Das ptolemäische Weltbild kannte die Erde nur als Scheibe. Es ist zu vermuten, dass die Kugel, die das Kreuz trägt, abgeleitet ist vom Apfel. Der altjüdische My thos berichtet im Alten Testament, dass der Apfel die Unheil bringende Frucht aus dem Paradies sei. In der Hand des Jesuskindes, so seit dem 11. Jahrhundert nachweisbar, ist der Apfel das Symbol der Überwindung und Erlösung von der Sünde. Bei spätgotischen Madonnenfiguren taucht das Symbol Kreuz auf der Kugel ebenfalls auf und steht im gleichen Deutungszusammenhang.
Als goldener Reichsapfel, zu den Insignien der weltlichen Herrscher gehörend, darf ein ähnlicher Zusammenhang gesehen werden. Er symbolisiert zweierlei: das Beherrschen der "Verderbtheit der Menschen" durch königlich/kaiserliche, von Gott verliehener Macht; aber er steht auch sinnbildlich für die Verführbarkeit des Menschen durch Macht als ständige Gefährdung. Über der kaiserlichen Reichsmacht steht Gottes Antwort fordernde Autorität; der Mensch ein verantwortliches Wesen.

Weltliche Rechtsprechung (justicia) wird mit dem Symbol der Waage dargestellt. Der Heilige Antonius wird gelegentlich dargestellt mit einer Waage, in deren einer Schale ein Apfel, das "Gewicht der Sünde" symbolisierend, liegt.
Es gibt aber im Mittelalter eine Variante: das im Weltkreis stehende und den Kreis/die Scheibe überragende Kreuz. Der Kreis ist dort in drei Sektoren geteilt (zwei Viertelsektoren und ein Halbkreissektor). Der Mittelpunkt des Kreises, bei dem das Kreuz aufzuragen beginnt, deutete auf Jerusalem, damals verstanden als Mittelpunkt der Welt, Europa als Halbkreissektor, Asien und Afrika je als Viertelkreissektor. Dieses Symbol verdeutlicht das Verständnis: Christus eint die bewohnte Erde, die oikumene.

Damit sind wir sehr dicht an der Deutung des Kugelkreuzes für die Evangelische Jugend. In der Zeit der Auseinandersetzung zwischen den so genannten "Deutschen Christen" und der "Bekennenden Kirche", in der Zeit des Hitlerfaschismus, wurde das Symbol "Kugelkreuz" zum Ausdruck dessen, was im Barmer Bekenntnis der "Bekennenden Kirche" von 1934 (besonders These 2) formuliert wurde. Mit Bezug auf 1. Korinther 1, 30 heißt es dort:

"Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller unserer Sünden ist, so und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf unser ganzes Leben; durch ihn widerfährt uns frohe Befreiung aus den gottlosen Bindungen dieser Welt zu freiem, dankbarem Dienst an seinen Geschöpfen. - Wir verwerfen die falsche Lehre, als gäbe es Bereiche unseres Lebens, in denen wir nicht Jesus Christus, sondern anderen Herren zu eigen wären, Bereiche, in denen wir nicht der Rechtfertigung und Heilung durch ihn bedürften."

Es war die Evangelische Jugendkammer der Bekennenden Kirche, die das Symbol Kugelkreuz zum Bekenntniszeichen der evangelischen Jugendarbeit auswählte. Die Initiative lag bei dem damaligen Leiter des Evgl.Burckhardthauses, Pfarrer Otto Riethmüller und dem Künstler Rudolph Koch, der sich intensiv mit christlicher Symbolik beschäftigte. Otto Riethmüller wurde kurz vor der Auflösung aller evangelischen Jugendverbände, bzw. der Eingliederung der Reste der Evangelischen Jugendverbände in die Hitlerjugend, Vorsitzender der Jugendkammer der Bekennenden Kirche. Die Jugendkammer nahm den Vorschlag von Koch und Riethmüller an, das Kugelkreuz als Bekenntniszeichen den Jungen Gemeinden anzubieten. Mit dem Tragen dieses Symbols war eine entschiedene Haltung gegen Versuche der Nationalsozialisten verbunden, eine gleichgeschaltete evangelische Reichskirche zu schaffen. Die Evangelische Jugend traf sich unter diesem Zeichen fortan als Junge Gemeinde.
Nach der Zerschlagung des Faschismus in Deutschland und dem Ende des zweiten Weltkrieges bildeten sich wieder die verschiedenen Verbände der Evangelischen Jugend und fanden in der Jugendkammer der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ihren Zusammenschluss Am 28.1.1947 beschloss diese Jugendkammer in Bethel die "Ordnung der Evangelischen Jugend in Deutschland" und dazu im Mai 1946 " Bestimmungen für die Ausgabe des Zeichens der Evangelischen Jugend Deutschlands ". Das "Kugelkreuz" wurde als Bekenntnis- und Verbandszeichen der Evangelischen Jugend einstimmig angenommen.

In den westdeutschen Landeskirchen (BRD) erhielten die evangelischen Jugendlichen das "Kugelkreuz" als Anstecknadel zusammen mit einer " Verleihungskarte", sofern man Mitglied einer Gliederung der Evangelischen Jugend war. In den ostdeutschen Landeskirchen (ehemalige DDR) gab es keine Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband. Durch Taufe und Konfirmation gehörte man zu einer Gemeinde, wurde eingeladen zur "Jungen Gemeinde" und erh ielt die Anstecknadel in der Regel nach einem Jahr regelmäßiger Teilnahme an den Veranstaltungen der "Jungen Gemeinde" in einer gottesdienstlichen Veranstaltung (Monatsrüste o.ä.) überreicht mit den Worten aus 1. Johannes 5,4 "Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat". Angesichts des Alleinvertretungsanspruchs der FDJ (Freie Deutsche Jugend), stand in der Zeit der DDR mehrfach zur Diskussion, ob sich hinter der Bezeichnung "Junge Gemeinde " möglicherweise eine zweite Jugendorganisation verberge, die es zu verbieten gelte.

Besonders schwerwiegende Auseinandersetzungen gab es in den Jahren 1952/53 und 1958 mit Lehrern und FDJ-Sekretären, die nicht selten mit Schulverweisen von den Oberschulen endeten und bis 1961, dem Bau der Mauer, nicht selten zu einem Wechsel des Wohnortes in die Bundesrepublik Deutschland führten. Angesichts einer sich massiv und militant formierenden atheistischen Propaganda war das Tragen der Anstecknadel ein öffentliches Bekenntnis zur Botschaft des Evangeliums und auch ein Protest gegen Ignoranz und Intoleranz der Gesellschaft formenden Machthaber der DDR. Bekenntnis-, Verbands- und Qualitätszeichen der Evangelischen Jugend ist das Kugelkreuz in "Ost" und "West" bis heute geblieben. Unter diesem Zeichen ist die "Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V." der jugendpolitische Zusammenschluss aller evangelischen Verbände und Strukturen (Junge Gemeinde, Kreis- und Landesjugendkonvente, Ämter für Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Landeskirchen, CVJM, EC, VCP, RMJ). Besonders in der ehemaligen DDR kam in der Evangelischen Jugend ein zweites Symbol hinzu, das ebenfalls Bekenntnischarakter trug und bis heute an Bedeutung nicht verloren hat: das Symbol "Schwerter zu Pflugscharen", das in der evangelischen Jugendarbeit der Evgl. Luth. Landeskirche in Sachsen/Dresden 1980 entstanden ist und jedes Jahr im November in der Ökumenischen FriedensDekade auf brennende Weltprobleme hinweist.
Mit beiden Symbolen wissen sich evangelische Jugendliche getragen von der befreienden Botschaft Jesu von Nazareth und suchen in der Beschäftigung mit den Worten der Bibel ihren Weg zu gelingendem Leben und zur Wahrnehmung von Verantwortung in Kirche und Gesellschaft. In jüngster Zeit bekommt das Kugelkreuz verstärkt Bedeutung in den Jungen Gemeinden. In der ehemaligen Kirchenprovinz Sachsen, der heutigen Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, hat man begonnen, das Kugelkreuz zur Konfirmation den Jugendlichen zu überreichen. Es ist durchaus vorstellbar, dass auch in anderen Evangelischen Landeskirchen und Evangelischen Freikirchen diese Anregung aufgegriffen wird, und junge Menschen damit ihr Bekenntnis zu Jesus Christus in eine weithin säkularisierte Umwelt tragen.

Text: Gerhard Bemm MAIL

Perspektiven Gemeindepädagogik

PERSPEKTIVEN DER GEMEINDEPÄDAGOGIK
Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat auf der Synode im März den Bericht ihrer Bildungskammer zu den Perspektiven der Gemeindepädagogik vorgestellt. Der Bericht setzt sich unter anderem mit dem Wandel der Altersstruktur und den damit ver bundenen Veränderungen für die Bildungsarbeit der Kirche auseinander. Der steigende Anteil nicht mehr berufstätiger Menschen mit einem hohen Grad an Bildungsinteresse, Mobilität und Leistungsbereitschaft müsse durch Gemeindepädagogik befähigt werden, sich für Benachteiligte und Menschen aus gesell schaftlichen Randgruppen zu engagieren. Familienpatenschaften, Ehrenamtsbörsen, Kirchbauvereine und kulturelle Initiativen im kirchlichen Bereich würden bereits in diese Richtung weisen. Nach christlichem Verständnis und im Horizont evangelischer Bildungsverantwortung müsse es zudem darum gehen, möglichst vielen Menschen den Zugang zu Bildung zu verschaffen.

Der Bericht ist hier als Download:

pdfDownload/Themen/Perspektiven Gemeindepaedagogik.pdf

Selbstbestimmt und nicht verzweckt – Jugendpolitik neu gestalten

DBJR  (Mai 2010); Der Hauptausschuss des Deutschen Bundesjugendrings hat am 11.05. unter dem Titel „Selbstbestimmt und nicht verzweckt – Jugendpolitik neu gestalten“ einstimmig ein Positionspapier zum Aufwachsen junger Menschen verabschiedet. Darin wird als Ziel von Jugendpolitik definiert, Rahmenbedingungen für die eigenständige Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen zu sichern.

Infos:

http://dbjr.de/

pdfThemen/2010-HA_FreiraumII.PDF

Kompetenzprofil von Fachkräften in der ev. Kinder- und Jugendarbeit

Kompetenzprofil für zukünftiges professionelles Handeln von Fachkräften in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit und zukünftige Anforderungen an die Aus- und Fortbildung

Der aej-Vorstand hat am 20. April 2010 das "Kompetenzprofil für zukünftiges professionelles Handeln von Fachkräften in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit und zukünftige Anforderungen an die Aus- und Fortbildung" beschlossen. 

Inhalte des Beschlusstextes:

  • Vorbemerkungen
  • Kompetenzprofil
  • Kompetenzen
    • Verkündigung und Seelsorge
    • Rezeption und Anwendung von wissenschaftlichen Erkenntnissen
    • Persönlichkeit als Teil der Profession
    • Steuerung von Organisations- und Kommunikationsprozessen
    • Grundlegende und profilierende Module zum Erwerb von pädagogischen Kompetenzen
    • Grundlegende Module zum Erwerb von theologisch/religionspädagogischen Kompetenzen

Gesamte Dokument als Download

DJI - Jugendverbandserhebung

Projekt "Jugendhilfe und sozialer Wandel – Leistungen und Strukturen" - DJI - Jugendverbandserhebung

Die Ergebnisse der vorliegenden Jugendverbandserhebung zeigen: Jugendverbände sind ein unverzichtbarer und wichtiger Pfeiler im System der Kinder- und Jugendhilfe und ein bedeutsames Feld der Sozialisation für Kinder und Jugendliche. Die Mitarbeitenden in Jugendverbänden und allein die Verfasstheit der Verbände als Ort selbstorganisierter Aktivitäten stellen ein großes Potenzial für Jugendliche dar. Die Zusammenarbeit mit Schulen, neue rechtliche Regelun-gen zum Kinderschutz und die interkulturelle Öffnung sind Beispiele für Herausforderungen, auf die die Jugendverbände Antworten finden müssen. Wie gut es den Jugendverbänden gelingen wird, mit diesen Herausforderungen umzugehen, hängt auch davon ab, mit welchen Rahmenbedingungen sie zurechtkommen müssen. Ein Ort, an dem die Jugendverbände sich für geeignete Rahmen- bedingungen einsetzen können, ist der Kinder- und Jugendhilfeausschuss. Im Folgenden werden -gegliedert nach den Personalressourcen und Organisationsformen, aktuellen Herausforderungen sowie den Rahmenbedingungen- die Befunde der vorliegenden Erhebung dargestellt.

Studie als Download: http://www.dji.de/bibs/64_11664_Jugendverbandserhebung2009.pdf

Weitere Informationen: http:/ /www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=64&Jump1=LINKS& Jump2=16

Kirche und Jugend / EKD Handreichung 2010

Kirche und Jugend Lebenslagen Begegnungsfelder Perspektiven / EKD Handreichung 2010

Die vorliegende Handreichung gibt dem Verhältnis von Kirche und Jugend Impulse und Perspektiven.

Hier als PDF-Download:

pdfDownload/Themen/kirche_und_jugend.pdf

EKD zu Kirche und Bildung: Priorität für Kinder- und Jugendarbeit

EKD zu Kirche und Bildung: Priorität für Kinder- und Jugendarbeit!

Dr. Ute Sparschuh, im Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland verantwortlich für Geschäftsführung und Grundsatzfragen, schreibt über Aussagen der EKD-Orientierungshilfe "Kirche und Bildung - Herausforderungen, Grundsätze und Perspektiven evangelischer Bildungsverantwortung und kirchlichen Bildungshandelns" zu den kirchlichen Bildungsaktivitäten für Kinder und Jugendliche:

"Kinder und Jugendliche, vor allem evangelische, werden weniger; Finanzierungsmöglichkeiten in der Kirche auch. Gerade deshalb plädiert die EKD in einer 'Orientierungshilfe' für kirchliche Bildungsaktivitäten für Kinder und Jugendliche und die Jugendarbeit.

  • Neu: Jugendarbeit bildet!

Kirchlichen Entscheidungsträgern, also zum Beispiel Presbyterien, will die EKD damit eine Planungs- und Entscheidungshilfe geben, Praktikern in der kirchlichen Bildungsarbeit Orientierung. Der neue Rote Faden dabei: Die Kinder- und Jugendarbeit wird nicht nur auch mal erwähnt, sondern voll und ganz als gleichwertiger kirchlicher Bildungsbeitrag gewürdigt: Gleichwertig neben vorschulischem Bereich (KiTas) und Schulen in evangelischer Trägerschaft, Religionsunterricht, Konfirmandenarbeit stehen Jugendarbeit, Jugendberufshilfe und Jugendsozialarbeit. Besonders hervorgehoben wird sogar der Bildungsbeitrag der Jugendarbeit hinsichtlich der Erfahrungen, die unzählige jugendliche Ehrenamtliche dabei machen können – und dieser Beitrag steht sogar als dritte Säule für die selbstgesetzte kirchliche Aufgabe, eine 'Verantwortungselite' heranzubilden, neben dem Evangelischen Studienwerk Villigst und evangelischen Schulen. [...]"

Außerdem:

  • Religionswandel und gesellschaftlicher Wandel
  • Kirche ohne Bildung nicht möglich
  • Profil und Offenheit
  • Hoffentlich nicht zu spät

Der gesamte Artikel ist hier nachzulesen (Link: http://www.ekir.de/jugend/index_jugend_56430.php).

Die Orientierungshilfe "Kirche und Bildung - Herausforderungen, Grundsätze und Perspektiven evangelischer Bildungsverantwortung und kirchlichen Bildungshandelns" des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)  hier zum Download (Link: http://www.ekd.de/download/kirche_und_bildung.pdf).

Kontakt
Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland
Dr. Ute Sparschuh, Geschäftsführung/Grundsatzfragen
Telefon: 0211 3610 - 291
E-Mail: sparschuh(at)afj-ekir.de

Artikel entnommen (in Anlehnung):
aej

Welche Jugendarbeit brauchen Jugendliche heute und in Zukunft?

Fachkonferenz Jugendarbeit

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu

Arbeitsformen ev. Jugendarbeit zwischen Tradition und Innovation

Impulsreferat am 11.1.2009, Prof. Dr. Hildrun Keßler, EFB

Welche guten Gründe gibt es für Jugendarbeit aus Sicht der Jugendlichen?

Welche Jugendarbeit brauchen Jugendliche heute und in Zukunft?

Prof. Dr. Hildrun Keßler
Evangelische Fachhochschule Berlin
Studiengang Evangelische Religionspädagogik
Teltower Damm 118-122
14167 Berlin
Tel +49-(0)30-84582-525
e-mail:  kessler (at) evfh-berlin.de
Internet:  www.evfh-berlin.de
pdfDownload/Themen/Impulsreferat11-01-2010.pdf

13. Kinder- und Jugendbericht - Fokus auf junge Menschen mit Migrationshintergrund

Liebe Kolleg(inn)en, zur Information schicke ich Euch/Ihnen eine aej-Zusammenstellung des im Mai 2009 erschienenen 13. Kinder- und Jugendberichts „Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen- gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ mit dem Fokus auf junge Menschen mit Migrationshintergrund. Interessant sind die Wechselwirkungen zwischen Teilhabechancen in der Gesellschaft und Gesundheitsaspekten sowie spezifischen Ausschlussmechanismen, von denen verstärkt Mädchen und Jungen aus sozialbenachteiligten Familien mit und ohne Migrationshintergrund betroffen sind. Hier steht direkt der 13. Kinder- und Jugendbericht zum Download zur Verfügung:http://www.dbjr.de/index.php?m=14 &id=333&sub=335 Herzliche Grüße,Simone Kalisch 
Leitung Migrationsprojekt TANDEM 

Arbeitsgemeinschaft 
der Evangelischen Jugend 
in Deutschland e.V.  (aej) 
Otto-Brenner-Straße 9, 30159 HannoverTel.: 0511/1215-121, Fax: 0511/1215-221 
E-Mail: simone.kalisch@evangelische-jugend.de oder  
E-Mail: sk@aej-online.dewww.evangelische-jugend.de
www.youngspiriX.de 

pdfDownload/Themen/Fokus Migrationshintergrund im13. Kinder- und Jugendbericht.pdf

Ergebnisse KonfirmandInnenstudie EKD - bezogen auf EKM / Anhalt

Ergebnisse KonfirmandInnenstudie EKD - bezogen auf EKM / Anhalt

Im Rahmen der Fachkonferenz Jugendarbeit vom 11.-14. Januar 2010 hat Carsten Haeske vom PTI der EKM/Anhalt, die Ergebnisse der Konfirmandinnenstudie vorgestellt.

Für die Weiterarbeit hat er uns freundlicherweise die umfangreiche Power-Point-Präsentation als PDF zur Verfügung gestellt.

Diese kann hier als Download bezogen werden. 

Achtung: Mehr als 2 MB

vnd.ms-powerpointDownload/Themen/Konfi-Studie-FK2010.ppt
pdfDownload/Themen/Konfi-Studie-FK2010.pdf

Dokumentation Jugendkongress Ostdeutschland 2009

Dokumentation Jugendkongress Ostdeutschland 2009

Im März 2009 führte die Stiftung Demokratische Jugend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej), der Deutschen Jugendfeuerwehr, dem Bund der Deutschen Landjugend, der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands sowie der Deutschen Sportjugend die Tagung „Perspektive Land! Jugendkonferenz für junge engagierte Menschen aus Ostdeutschland“ durch.

http://www.jugendstiftung-perspektiven.org
Stiftung Demokratische Jugend
Grünberger Straße 54
10245 Berlin

pdfDownload/Themen/doku_jugendkonferenz_final_090820.pdf

Eine starke Marke für Kinder

Eine starke Marke für Kinder

Artikel das baugerüst 3/09

Perspektiven für die Arbeit mit Kindern  in der Evangelischen Jugend

Über die Arbeit mit Kindern innerhalb der Evangelischen Jugend nachzudenken, ist eine herausfordernde Aufgabe. Das Risiko ist groß, mit einer ausgewählten Sicht bei der Vielgestaltigkeit des Arbeitsfeld in den Landeskirchen, den Freikirchen wie auch in den Verbänden eigener Prägung der Wirklichkeit nicht gerecht zu werden. Je nachdem, ob die Perspektive einer landeskirchlichen Einrichtung oder einer Verantwortlichen im Kirchenkreis eingenommen wird, ob man als Hauptberufliche(r) oder Ehrenamtliche(r), als Pfarrer(in) oder Gemeindepädagoge(in), als Diakon(in) oder Kirchenmusiker(in) schaut, würde man zu sehr unterschiedlichen, ja vermutlich auch sich widersprechenden Aussagen gelangen.

Ein Text von Dorothee Land 

pdfDownloads/Eine starke Marke 3-09.pdf

Lebensträume - Lebensräume - Jugendbericht

Eine aktuelle Beschreibung der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit
Mike Corsa, Michael Freitag "Lebensträume - Lebensräume", Bericht über der Lage der jungen Generation und die evangelische Kinder- und Jugendarbeit, Hannover 2008

pdfJugendbericht_2008.pdf

Streiten mit Neonazis? Zum Umgang mit öffentlichen Auftritten von Rechtsextremisten

Der Verein Miteinander (Arbeitsstelle Rechtsextremismus) hat eine Broschüre zum Umgang mit öffentlichen Auftritten von Rechtsextremisten veröffentlicht.

Darüber hinaus gibt es praktische Tipps wie:

  1. Was tun bei Veranstaltungen? (Vorfeld, während der Veranstaltung) und
  2. Hausrecht durchsetzen (Juristische Möglichkeiten für den Ausschluss Rechtsextremer von Veranstaltungen).

Kontakt:

Geschäftsstelle Magdeburg Miteinander e.V.
Erich-Weinert-Str.30
39104 Magdeburg
Fon: 03 91. 6 20 77-3
Fax: 03 91. 6 20 77-40
e-Mail: net.gs@miteinander-ev.de
Web: www.miteinander-ev.de < http://www.miteinander-ev.de/>
.

pdfDownload/Themen/STREITEN_NEONAZI2007.pdf

Ein Rückblick - EVANGELISCHE JUGENDFREIZEITEN WAREN IN DER DDR STARK GEFRAGT

Ein Blick nach Hinten sei erlaubt - Ein Artikel zu Rüst- bzw. Freizeiten (wie man heute sagt) von Gerhard Bemm.

pdfDownload/Themen/Ev-Freizeiten-DDR.pdf

Arbeitshilfe zum Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung

Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung - Arbeitshilfe zur Kooperation zwischen Jugendamt und Trägern der freien Kinder- und Jugendhilfe

Wir möchte diese Arbeitshilfe als Hintergrundinformation für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der evangelischen Kirche in Mitteldeutschland empfehlen. Eine erneute Auseinandersetzung mit diesem Themenbereich ist durch das am 01.10.2005 in Kraft getretene Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (KICK = Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz) notwendig geworden.
In diesem Zusammenhang wurde im SGB VIII u.a. der "Schutzauftrag" der Kinder- und Jugendhilfe bei Gefährdungen des Kindeswohls verstärkt. Ein effektiverer Schutz des Kindeswohls soll insbesondere durch

  • die Konkretisierung des Schutzauftrags des Jugendamtes und der Träger von Einrichtungen und Diensten (§ 8a SGB VIII),
  • die Neuordnung der vorläufigen Maßnahmen bei Krisenintervention (§ 4 SGB VIII),
  • eine stärkere Berücksichtigung des Kindeswohls beim Sozialdatenschutz (§ 61 ff. SGB VIII) und
  • der verschärften Prüfung von Personen mit bestimmten Vorstrafen (§ 72a SGB VIII)

Die Arbeitshilfe ist als Download unter http://www.kindesschutz.de/Arbeitshilfe/arbeitshilfe.html beziehbar.

Herausgeber:
ISA - Institut für soziale Arbeit e.V.
Studtstraße 20, D 48149 Münster

http://www.kindesschutz.de

Download/Themen/AHkindesschutz2006.pdf

Fokus Jugend - Fokus Familie 2005

Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. hat die Tagunsdokumetation zu Fokus Jugend - Fokus Familie 2005 mit dem Schwerpunktthema Familie online gestellt.
Insbesondere den Vortrag von Prof. Dr. Richard Münchmeier

"Das Wechselspiel von Jugend(verbands)arbeit und
Familie in der Persönlichkeitsentwicklung von
Kindern und Jugendlichen"
möchten wir zur weiteren Lektüre empfehlen.

pdfDownload/Themen/Fokus2005.pdf

Meuchlings erbibelt" Von Jugendbibeln, Volxbibeln und BasisB

Wir möchten auf einen Artikel von Michael Freitag (Grundsatzreferent bei der aej Deutschland) in "aej information Nr 1/06" zu neueren Bibelübersetzungsprojekten aufmerksam machen.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors können wir den Artikel über unsere Seite als PDF-Download zur Verfügung stellen.

Kontakt zum Autor:

Michael Freitag,
aej-Geschäftsstelle, Otto- Brenner-Straße 9,
30159 Hannover,
Telefon: 0511/1215-145,

pdfDownload/Themen/aej-information01-06.pdf

„Protestantische Jugendarbeit auf gutem Grund“

Vom 9.-13. Januar fand die erste gemeinsame Fachkonferenz der JugendmitarbeiterInnen der Ev. Lutherischen Landeskirche Thüringen und der Kirchenprovinz Sachsen in Schierke statt.
Pfarrer Curt Stauss hat am 10. Januar ein Vortrag zum Thema der Konferenz „Protestantische Jugendarbeit auf gutem Grund“ gehalten.
Dieser kann als PDF-Version abgerufen werden.

pdfDownload/Themen/AufgutemGrund.pdf

„Die Welt wird zur Wüste, wo die Freiheit des Spiels verloren geht.“ - Beitrag zum 15.Spielmarkt

Gedankenanstöße zum Verhältnis von Theologie und Spiel - Redebeitrag von Dorothee Land, Landesjugendpfarrerin der Kirchenprovinz Sachsen zum Forum anläßlich des 15.Geburtstages des Spielmarktes in Potsdam am 29.April 2005

„Können ... Glaubende spielen? Haben sie nicht Wichtigeres zu tun?“ fragt Jürgen Moltmann in seiner Schrift: „Die ersten Freigelassenen der Schöpfung – Versuche über die Freude an der Freiheit und das Wohlgefallen am Spiel.“

pdfDownload/Themen/SpielundTheologie.pdf

Evaluationsbericht der Offenen Arbeit der KPS 2005

Anläßlich der Frühjahrssynode der KPS im April 2005 wurde der Evaluationsbericht der Offenen Arbeit veröffentlicht. Dieser Bericht versucht die Bestandsaufnahme der Offenen Arbeit. Hierzu wurden sechs Einrichtungen aus dem Gebiet der Kirchenprovinz genauer unter die 'Lupe genommen. Das Raster der Untersuchung bildete ein umfangreicher Fragebogen. Das Ergebnis versucht über die Bestandaufnahme hinaus zusätzlich Aussagen und Fragestellungen zur Perspektive der Offenen Arbeit zu stellen.
Über Anfragen und Meinungen würden wir uns sehr freuen.
Kontakt:
Referent für sozialpädagogsiche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Gernot Quasebarth / 0391 5346 456
gernot.quasebarth@ekkps.de

pdfDownload/Themen/EVA-Einrichtungen.pdf
pdfDownload/Themen/Bericht.pdf
pdfDownload/Themen/Deckblatt.pdf

Evangelische Jugend MACHT Schule - Tagungsdokumentation

Vom 24.-27. Januar 2005 hat sich die JugendmitarbeiterInnenkonferenz der Kirchenprovinz Sachsen mit der Zusammenarbeit zwischen ev. Jugendarbeit und Schule beschäftigt.
Einzelne Tagungsbeiträge sind hier abrufbar.

pdfDownload/Themen/BildungspartnerDr-Lindner.pdf
pdfDownload/Themen/PositionSchule-Toettler.pdf
pdfDownload/Themen/Positionen-Ja-Schule-M.Spenn.pdf
pdfDownload/Themen/Thesen-Lindner.pdf
msexcelDownload/Themen/TN-Liste.xls

Richard Münchmeier zur Jugendverbandsarbeit

Zur Mitgliederversammlung des Landes Kinder- und Jugendring des Landes Sachsen-Anhalt im Jahr 2003 hat Prof. Münchmeier einen Vortrag zur Zukunft der Jugendverbandsarbeit gehalten.
Dieser Text ist hier als Download abrufbar.

pdfDownload/Themen/Muenchmeier.pdf

Visitationsbericht der Bischofsvisitation der Kinder- und Jugendarbeit der KPS im Jahr 2000

Im Jahr 2000 fand eine Bischofsvisitation der Kinder- und Jugendarbeit in der Kirchenprovinz Sachsen.
Hier finden Sie den kompletten Abschulssbericht und weitere Dokumente dazu.

pdfDownload/Themen/Konzeptentwicklung.pdf
pdfDownload/Themen/Visitationsbericht.pdf
pdfDownload/Themen/HandreichungGKR.pdf

ipos - Studie: Jugendliche und junge Erwachsene

Das Mannheimer Institut für praxisorientierte Sozialforschung - ipos - hat eine Studie unter dem Titel "Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland" im Auftrag der Bundesregierung veröffentlicht. Sie stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage vom November / Dezember 2002 vor. Befragt wurden Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 - 27 Jahren. Die Themenbereiche umfassen Wohnumfeld und soziales Umfeld, Wirtschaftslage und Arbeitsmarkt, öffentliche Einrichtungen und Freizeit, Einstellungen zu Gewalt sowie zu Ausländerinnen und Ausländern, E-Games und Mediennutzung.

pdfDownload/Themen/iposStudie.pdf

Keine "Eierlegende Wollmilchsäuse!"

Anregendes für die eigene Konzeption in der evangelischen Jugendarbeit. Ein Fachbeitrag von Gila Krauel und Jens Schramm.

pdfDownload/Themen/EigeneKonzeption.pdf

Freizeitevaluation

Wer verreist hat viel zu erzählen - wer eine Reise als Veranstalter muss viel erzählen. Welche Grundlagen kann er oder sie für die Auswertung von Freizeiten / Rüstzeiten nehmen.

Die aej (Gabriele Jahn) hat zum Fachkonvent der Jugendarbeit am 27. März 2009 von den Möglichkeiten eines unterstützendes Instrumentes der Freizeitevaluation berichtet.

Dies reicht von Vorlagen für Fragebögen, über ein Datenerfassungsprogramm bis zu dem Service die Daten für eine geringe Aufwandsentschädigung (30 ct. je Bogen) erfassen zu lassen. Das Angebot der Datenerfassung muss bis zum 22.6.2009 beantragt werden. 

Informationen findet ihr unter:

http://freizeitenevaluation.de 

Für die Beratung steht aber auch Fr. Jahn in der Geschäftsstelle der aej mit zur Verfügung:

Tel: 0511 12 15 -161

gabriele.jahn (at) evangelische-jugend.de

mswordDownloads/serviceangebote_2009.doc

NEUE Argumentationshilfe gegen die neue Schulhof-CD der NPD (August 2009)

NEUE Argumentationshilfe gegen die neue "Schulhof-CD" der NPD

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großen Worten verbreitet die NPD seit rund 14 Tagen die Meldung, eine neue "Schulhof-CD" sei da und würde derzeit im Wahlkampf an Jugendliche verteilt. Die CD trägt den programmatischen Titel "BRD vs. Deutschland".

Die NPD versucht, dieses Mal in Zusammenarbeit mit den neonazistischen " Freien Kräften", mit dieser neuen "Schulhof-CD" sowohl Aufmerksamkeit in den Medien zu erringen als auch junge Menschen für ihren antidemokratischen Kampf zu gewinnen.

Aus unserer Perspektive muss auf das Auftauchen dieser neuen "Schulhof-CD"  reagiert werden. Totschweigen oder beschlagnahmen sind keine geeigneten Reaktionen, es sollte unseres Erachtens besonnen und mit Bedacht reagiert werden. Als den besten Weg empfinden wir es dafür den politischen Kerngehalt dessen, was die NPD & die "Freien Kräfte" auf dem Tonträger präsentieren, zu analysieren und in Bezug zu setzen zu ihrer antidemokratischen und damit auch verfassungsfeindlichen Weltanschauung.

Unsere Analyse haben wir für Sie dokumentiert in einer Argumentationshilfe, die wir Ihnen gerne kostenlos im Format eines pdf zur Verfügung stellen.
eben einer Einleitung enthält diese Analysen zu den Liedtexten, Moderationsbeiträgen und zu den Ausführungen im Begleitheft. Ferner finden
Sie darin Informationen zu den Bands und Musikern. Im Anhang wurden alle Texte des Tonträgers samt des Begleitheftes dokumentiert, so dass Sie sich
auch selbst kritisch mit diesem Propagandamedium auseinandersetzen können.

Wir bieten Ihnen an die Handreichung kostenlos auf Ihrer Webseite hoch zu laden. Sie können bitte gerne auch die Argumentationshilfe an weitere
Interessierte weiterleiten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Keine Stimme der NPD oder anderen extrem rechten Parteien!

Mit freundlichen Grüßen
Martin Langebach          Jan Raabe      David Begrich

Martin Langebach & Jan Raabe
Argumente & Kultur gegen Rechts e.V.
Postfach 102 948
33529 Bielefeld

David Begrich
Arbeitsstelle Rechtsextremismus
Miteinander e.V.
Platanenstrasse 09
06114 Halle

pdfDownload/Themen/handreichung_gegen_npd_schulhof_cd_2009.pdf

Stellungnahme agj: Bildung - Integration - Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten

Stellungnahme agj: Bildung - Integration - Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe hat das schon länger erwartete Positionspapier "Bildung - Integration - Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten" beschlossen.

Ausgehend von zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Debatten um Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit Schulfähigkeit, Employability oder dem im Rahmen von Ressourcendiskussionen auftretenden Begriff des sogenannten " Humankapitals" hat sich die AGJ in ihrem Positionspapier mit den Anforderungen an eine zeitgemäße Kinder- und Jugendhilfepolitik befasst. Die AGJ stellt darin fest, dass es die grundlegende Aufgabe von Kinder- und Jugendpolitik ist, allen jungen Menschen ein Recht auf Kindheit und Jugend unabhängig von gesellschaftlichen Verwertungszusammenhängen zu garantieren.

Im Sinne einer tragfähigen Zukunftspolitik ist es, aus Sicht der AGJ, die Aufgabe von Staat und Gesellschaft, Kindern und Jugendlichen für ihre gelingende Entwicklung notwendige Gestaltungsspielräume zur Verfügung zu stellen und sie an ihre Lebenswelt betreffenden Gestaltungsprozessen zu beteiligen.

Weitere Informationen:

http://www.agj.de/index.php?id1=5 &id2=8&id3=0

pdfDownload/Themen/2009-10Positionspapier_Jugendpolitik.pdf

Wir brauchen eine Kultur der Aufmerksamkeit - Was wir als Christinnen und Christen gegen Rechtsextremismus tun können

Die Broschüre „Wir brauchen eine Kultur der Aufmerksamkeit – Was Christ|innen gegen Rechtsextremismus tun können“ wurde in 3. Auflage aktualisiert neu aufgelegt. Sie kann bestellt kostenfrei werden:

pastoral (at) bistum-magdeburg.de.

Erarbeitet von der ökumenischen Initiative „hingucken…
denken… einmischen“ – Magdeburg aktiv gegen rechts
c/o Bischöfliches Ordinariat Magdeburg
3. Auflage 9/2009, 5.000 Stu?ck
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Telefon 03 91 / 5 96 11 81 (Sekretariat)
Wir danken der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland für
die Druckkostenübernahme dieser Auflage.

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Dokumentation: ZUKUNFTSWERKSTATT KASSEL 2009

Dokumentation: ZUKUNFTSWERKSTATT KASSEL 2009 

Wichtige Texte der Zukunftswerkstatt der EKD vom September in Kassel sind in einer ersten „epd-Dokumentation“ erschienen (Nr. 46 vom 20. Oktober 2009). Neben dem Eröffnungsvortrag „Du stellst unsere Füße auf weiten Raum“ von Bischof Wolfgang Huber sowie den Reaktionen darauf enthält die 68-seitige Dokumentation Berichte aus den Foren, den Abschlussvortrag von Fulbert Steffensky „Über die Schönheit des Protestantismus“, die „Sätze der Verlässlichkeit“, die Huber abschließend vorstellte, sowie die Rede von Bundespräsident Horst Köhler. Zudem ist eine Auswahl an Presseartikeln zur Veranstaltung dokumentiert. 

Die Dokumentation steht im Internet zum Download:

http://kirche-im-aufbruch.ekd.de/publikationen.html

Bestelladresse für die gedruckte Version: GEP-Vertrieb, Tel. 0 69 / 5 80 98 - 191, Fax: 0 69 / 5 80 98 - 226, E-Mail: vertrieb@gep.de 
Eine zweite Dokumentation, die das Arbeitsmaterial der Zukunftswerkstatt aufbereitet, ist in Vorbereitung. Informationen zur Zukunftswerkstatt: http://zukunftswerkstatt-kassel-2009.de