Download-Rahmenordnung KonfirmandInnen EKM
Die Rahmenordnung ist im Juni 2010 als Heft erschienen. Gegen eine Schutzgebühr von 2 € kann dieses im Referat für Kinder-, Jugend- und Konfirmandenarbeit des Kirchenamtes in Magdeburg angefordert werden.
Bestellung bitte per Mail an:
Rahmenordnung als Download (1,2 MB):
Download/Themen/ROKA Handreichung 2010.pdf |
Kugelkreuz - Hintergründe zum Logo der Ev. Jugend
Unser Zeichen
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Das Kugelkreuz ist keine Neuschöpfung; es hat eine lange
Geschichte und taucht erstmals im 6. Jahrhundert auf einer Amborverkleidung
(Relief) in Ravenna auf. In St. Petersburg wird ein ebenfalls aus dem 6.
Jahrhundert stammendes Medaillon aufbewahrt, das byzantinischer Herkunft ist und
ein hoch aufragendes Kreuz auf einer kreisrunden Scheibe erkennen lässt. Es ist
ein Triumphkreuz, das von zwei Engelgestalten flankiert wird. Die christliche
Ikonographie macht keine eindeutigen Angaben zur Deutung dieses Symbols. Im
frühen Mittelalter bereits gab es das Symbol als Kugel verbunden mit dem Kreuz
und kann in dieser Zeit noch nicht als Erdkugel verstanden werden. Das
ptolemäische Weltbild kannte die Erde nur als Scheibe. Es ist zu vermuten, dass
die Kugel, die das Kreuz trägt, abgeleitet ist vom Apfel. Der altjüdische My
thos berichtet im Alten Testament, dass der Apfel die Unheil bringende Frucht
aus dem Paradies sei. In der Hand des Jesuskindes, so seit dem 11. Jahrhundert
nachweisbar, ist der Apfel das Symbol der Überwindung und Erlösung von der
Sünde. Bei spätgotischen Madonnenfiguren taucht das Symbol Kreuz auf der Kugel
ebenfalls auf und steht im gleichen Deutungszusammenhang. |
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Weltliche Rechtsprechung (justicia) wird mit dem Symbol der Waage
dargestellt. Der Heilige Antonius wird gelegentlich dargestellt mit einer Waage,
in deren einer Schale ein Apfel, das "Gewicht der Sünde" symbolisierend, liegt.
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Damit sind wir sehr dicht an der Deutung des Kugelkreuzes für die Evangelische Jugend. In der Zeit der Auseinandersetzung zwischen den so genannten "Deutschen Christen" und der "Bekennenden Kirche", in der Zeit des Hitlerfaschismus, wurde das Symbol "Kugelkreuz" zum Ausdruck dessen, was im Barmer Bekenntnis der "Bekennenden Kirche" von 1934 (besonders These 2) formuliert wurde. Mit Bezug auf 1. Korinther 1, 30 heißt es dort: "Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller unserer Sünden ist, so und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf unser ganzes Leben; durch ihn widerfährt uns frohe Befreiung aus den gottlosen Bindungen dieser Welt zu freiem, dankbarem Dienst an seinen Geschöpfen. - Wir verwerfen die falsche Lehre, als gäbe es Bereiche unseres Lebens, in denen wir nicht Jesus Christus, sondern anderen Herren zu eigen wären, Bereiche, in denen wir nicht der Rechtfertigung und Heilung durch ihn bedürften." Es war die Evangelische Jugendkammer der Bekennenden Kirche, die das Symbol
Kugelkreuz zum Bekenntniszeichen der evangelischen Jugendarbeit auswählte. Die
Initiative lag bei dem damaligen Leiter des Evgl.Burckhardthauses, Pfarrer Otto
Riethmüller und dem Künstler Rudolph Koch, der sich intensiv mit christlicher
Symbolik beschäftigte. Otto Riethmüller wurde kurz vor der Auflösung aller
evangelischen Jugendverbände, bzw. der Eingliederung der Reste der Evangelischen
Jugendverbände in die Hitlerjugend, Vorsitzender der Jugendkammer der
Bekennenden Kirche. Die Jugendkammer nahm den Vorschlag von Koch und Riethmüller
an, das Kugelkreuz als Bekenntniszeichen den Jungen Gemeinden anzubieten. Mit
dem Tragen dieses Symbols war eine entschiedene Haltung gegen Versuche der
Nationalsozialisten verbunden, eine gleichgeschaltete evangelische Reichskirche
zu schaffen. Die Evangelische Jugend traf sich unter diesem Zeichen fortan als
Junge Gemeinde. |
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In den westdeutschen Landeskirchen (BRD) erhielten die evangelischen Jugendlichen das "Kugelkreuz" als Anstecknadel zusammen mit einer " Verleihungskarte", sofern man Mitglied einer Gliederung der Evangelischen Jugend war. In den ostdeutschen Landeskirchen (ehemalige DDR) gab es keine Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband. Durch Taufe und Konfirmation gehörte man zu einer Gemeinde, wurde eingeladen zur "Jungen Gemeinde" und erh ielt die Anstecknadel in der Regel nach einem Jahr regelmäßiger Teilnahme an den Veranstaltungen der "Jungen Gemeinde" in einer gottesdienstlichen Veranstaltung (Monatsrüste o.ä.) überreicht mit den Worten aus 1. Johannes 5,4 "Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat". Angesichts des Alleinvertretungsanspruchs der FDJ (Freie Deutsche Jugend), stand in der Zeit der DDR mehrfach zur Diskussion, ob sich hinter der Bezeichnung "Junge Gemeinde " möglicherweise eine zweite Jugendorganisation verberge, die es zu verbieten gelte. |
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Besonders schwerwiegende Auseinandersetzungen gab es in den Jahren 1952/53
und 1958 mit Lehrern und FDJ-Sekretären, die nicht selten mit Schulverweisen von
den Oberschulen endeten und bis 1961, dem Bau der Mauer, nicht selten zu einem
Wechsel des Wohnortes in die Bundesrepublik Deutschland führten. Angesichts
einer sich massiv und militant formierenden atheistischen Propaganda war das
Tragen der Anstecknadel ein öffentliches Bekenntnis zur Botschaft des
Evangeliums und auch ein Protest gegen Ignoranz und Intoleranz der Gesellschaft
formenden Machthaber der DDR. Bekenntnis-, Verbands- und Qualitätszeichen der
Evangelischen Jugend ist das Kugelkreuz in "Ost" und "West" bis heute geblieben.
Unter diesem Zeichen ist die "Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in
Deutschland e.V." der jugendpolitische Zusammenschluss aller evangelischen
Verbände und Strukturen (Junge Gemeinde, Kreis- und Landesjugendkonvente, Ämter
für Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Landeskirchen, CVJM, EC, VCP,
RMJ). Besonders in der ehemaligen DDR kam in der Evangelischen Jugend ein
zweites Symbol hinzu, das ebenfalls Bekenntnischarakter trug und bis heute an
Bedeutung nicht verloren hat: das Symbol "Schwerter zu Pflugscharen", das in der
evangelischen Jugendarbeit der Evgl. Luth. Landeskirche in Sachsen/Dresden 1980
entstanden ist und jedes Jahr im November in der Ökumenischen FriedensDekade auf
brennende Weltprobleme hinweist. Text: Gerhard Bemm MAIL |
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Perspektiven Gemeindepädagogik
PERSPEKTIVEN DER GEMEINDEPÄDAGOGIK
Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat auf der Synode im März
den Bericht ihrer Bildungskammer zu den Perspektiven der Gemeindepädagogik
vorgestellt. Der Bericht setzt sich unter anderem mit dem Wandel der
Altersstruktur und den damit ver bundenen Veränderungen für die Bildungsarbeit
der Kirche auseinander. Der steigende Anteil nicht mehr berufstätiger Menschen
mit einem hohen Grad an Bildungsinteresse, Mobilität und Leistungsbereitschaft
müsse durch Gemeindepädagogik befähigt werden, sich für Benachteiligte und
Menschen aus gesell schaftlichen Randgruppen zu engagieren.
Familienpatenschaften, Ehrenamtsbörsen, Kirchbauvereine und kulturelle
Initiativen im kirchlichen Bereich würden bereits in diese Richtung weisen. Nach
christlichem Verständnis und im Horizont evangelischer Bildungsverantwortung
müsse es zudem darum gehen, möglichst vielen Menschen den Zugang zu Bildung zu
verschaffen.
Der Bericht ist hier als Download:
Download/Themen/Perspektiven Gemeindepaedagogik.pdf |
Selbstbestimmt und nicht verzweckt – Jugendpolitik neu gestalten
DBJR (Mai 2010); Der Hauptausschuss des Deutschen Bundesjugendrings hat am 11.05. unter dem Titel „Selbstbestimmt und nicht verzweckt – Jugendpolitik neu gestalten“ einstimmig ein Positionspapier zum Aufwachsen junger Menschen verabschiedet. Darin wird als Ziel von Jugendpolitik definiert, Rahmenbedingungen für die eigenständige Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen zu sichern.
Infos:
Themen/2010-HA_FreiraumII.PDF |
Kompetenzprofil von Fachkräften in der ev. Kinder- und Jugendarbeit
Kompetenzprofil für zukünftiges professionelles Handeln von Fachkräften in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit und zukünftige Anforderungen an die Aus- und Fortbildung
Der aej-Vorstand hat am 20. April 2010 das "Kompetenzprofil für zukünftiges professionelles Handeln von Fachkräften in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit und zukünftige Anforderungen an die Aus- und Fortbildung" beschlossen.
Inhalte des Beschlusstextes:
- Vorbemerkungen
- Kompetenzprofil
- Kompetenzen
- Verkündigung und Seelsorge
- Rezeption und Anwendung von wissenschaftlichen Erkenntnissen
- Persönlichkeit als Teil der Profession
- Steuerung von Organisations- und Kommunikationsprozessen
- Grundlegende und profilierende Module zum Erwerb von pädagogischen Kompetenzen
- Grundlegende Module zum Erwerb von theologisch/religionspädagogischen Kompetenzen
Gesamte Dokument als Download
DJI - Jugendverbandserhebung
Projekt "Jugendhilfe und sozialer Wandel – Leistungen und Strukturen" - DJI - Jugendverbandserhebung
Die Ergebnisse der vorliegenden Jugendverbandserhebung zeigen: Jugendverbände sind ein unverzichtbarer und wichtiger Pfeiler im System der Kinder- und Jugendhilfe und ein bedeutsames Feld der Sozialisation für Kinder und Jugendliche. Die Mitarbeitenden in Jugendverbänden und allein die Verfasstheit der Verbände als Ort selbstorganisierter Aktivitäten stellen ein großes Potenzial für Jugendliche dar. Die Zusammenarbeit mit Schulen, neue rechtliche Regelun-gen zum Kinderschutz und die interkulturelle Öffnung sind Beispiele für Herausforderungen, auf die die Jugendverbände Antworten finden müssen. Wie gut es den Jugendverbänden gelingen wird, mit diesen Herausforderungen umzugehen, hängt auch davon ab, mit welchen Rahmenbedingungen sie zurechtkommen müssen. Ein Ort, an dem die Jugendverbände sich für geeignete Rahmen- bedingungen einsetzen können, ist der Kinder- und Jugendhilfeausschuss. Im Folgenden werden -gegliedert nach den Personalressourcen und Organisationsformen, aktuellen Herausforderungen sowie den Rahmenbedingungen- die Befunde der vorliegenden Erhebung dargestellt.
Studie als Download: http://www.dji.de/bibs/64_11664_Jugendverbandserhebung2009.pdf
Weitere Informationen: http:/ /www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=64&Jump1=LINKS& Jump2=16
Kirche und Jugend / EKD Handreichung 2010
Kirche und Jugend Lebenslagen Begegnungsfelder Perspektiven / EKD Handreichung 2010
Die vorliegende Handreichung gibt dem Verhältnis von Kirche und Jugend Impulse und Perspektiven.
Hier als PDF-Download:
Download/Themen/kirche_und_jugend.pdf |
EKD zu Kirche und Bildung: Priorität für Kinder- und Jugendarbeit
EKD zu Kirche und Bildung: Priorität für Kinder- und Jugendarbeit!
Dr. Ute Sparschuh, im Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland verantwortlich für Geschäftsführung und Grundsatzfragen, schreibt über Aussagen der EKD-Orientierungshilfe "Kirche und Bildung - Herausforderungen, Grundsätze und Perspektiven evangelischer Bildungsverantwortung und kirchlichen Bildungshandelns" zu den kirchlichen Bildungsaktivitäten für Kinder und Jugendliche:
"Kinder und Jugendliche, vor allem evangelische, werden weniger; Finanzierungsmöglichkeiten in der Kirche auch. Gerade deshalb plädiert die EKD in einer 'Orientierungshilfe' für kirchliche Bildungsaktivitäten für Kinder und Jugendliche und die Jugendarbeit.
- Neu: Jugendarbeit bildet!
Kirchlichen Entscheidungsträgern, also zum Beispiel Presbyterien, will die EKD damit eine Planungs- und Entscheidungshilfe geben, Praktikern in der kirchlichen Bildungsarbeit Orientierung. Der neue Rote Faden dabei: Die Kinder- und Jugendarbeit wird nicht nur auch mal erwähnt, sondern voll und ganz als gleichwertiger kirchlicher Bildungsbeitrag gewürdigt: Gleichwertig neben vorschulischem Bereich (KiTas) und Schulen in evangelischer Trägerschaft, Religionsunterricht, Konfirmandenarbeit stehen Jugendarbeit, Jugendberufshilfe und Jugendsozialarbeit. Besonders hervorgehoben wird sogar der Bildungsbeitrag der Jugendarbeit hinsichtlich der Erfahrungen, die unzählige jugendliche Ehrenamtliche dabei machen können – und dieser Beitrag steht sogar als dritte Säule für die selbstgesetzte kirchliche Aufgabe, eine 'Verantwortungselite' heranzubilden, neben dem Evangelischen Studienwerk Villigst und evangelischen Schulen. [...]"
Außerdem:
- Religionswandel und gesellschaftlicher Wandel
- Kirche ohne Bildung nicht möglich
- Profil und Offenheit
-
Hoffentlich nicht zu spät
Der gesamte Artikel ist hier nachzulesen (Link: http://www.ekir.de/jugend/index_jugend_56430.php).
Die Orientierungshilfe "Kirche und Bildung - Herausforderungen, Grundsätze und Perspektiven evangelischer Bildungsverantwortung und kirchlichen Bildungshandelns" des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hier zum Download (Link: http://www.ekd.de/download/kirche_und_bildung.pdf).
Kontakt
Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland
Dr. Ute Sparschuh, Geschäftsführung/Grundsatzfragen
Telefon: 0211 3610 - 291
E-Mail: sparschuh(at)afj-ekir.de
Artikel entnommen (in Anlehnung):
aej
Welche Jugendarbeit brauchen Jugendliche heute und in Zukunft?
Fachkonferenz Jugendarbeit
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu
Arbeitsformen ev. Jugendarbeit zwischen Tradition und Innovation
Impulsreferat am 11.1.2009, Prof. Dr. Hildrun Keßler, EFB
Welche guten Gründe gibt es für Jugendarbeit aus Sicht der Jugendlichen?
Welche Jugendarbeit brauchen Jugendliche heute und in Zukunft?
Prof. Dr. Hildrun KeßlerEvangelische Fachhochschule Berlin
Studiengang Evangelische Religionspädagogik
Teltower Damm 118-122
14167 Berlin
Tel +49-(0)30-84582-525
e-mail: kessler (at) evfh-berlin.de
Internet: www.evfh-berlin.de
Download/Themen/Impulsreferat11-01-2010.pdf |
13. Kinder- und Jugendbericht - Fokus auf junge Menschen mit Migrationshintergrund
Liebe Kolleg(inn)en, zur Information schicke ich Euch/Ihnen eine
aej-Zusammenstellung des im Mai 2009 erschienenen 13. Kinder- und Jugendberichts
„Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen- gesundheitsbezogene Prävention und
Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ mit
dem Fokus auf junge Menschen mit
Migrationshintergrund. Interessant sind die Wechselwirkungen zwischen
Teilhabechancen in der Gesellschaft und Gesundheitsaspekten sowie spezifischen
Ausschlussmechanismen, von denen verstärkt Mädchen und Jungen aus
sozialbenachteiligten Familien mit und ohne Migrationshintergrund betroffen
sind. Hier steht direkt der 13. Kinder- und Jugendbericht zum Download zur
Verfügung:http://www.dbjr.de/index.php?m=14
&id=333&sub=335 Herzliche Grüße,Simone Kalisch
Leitung Migrationsprojekt TANDEM
Arbeitsgemeinschaft
der Evangelischen Jugend
in Deutschland e.V. (aej)
Otto-Brenner-Straße 9, 30159 HannoverTel.: 0511/1215-121, Fax: 0511/1215-221
E-Mail: simone.kalisch@evangelische-jugend.de oder
E-Mail: sk@aej-online.dewww.evangelische-jugend.de
www.youngspiriX.de
Download/Themen/Fokus Migrationshintergrund im13. Kinder- und Jugendbericht.pdf |
Ergebnisse KonfirmandInnenstudie EKD - bezogen auf EKM / Anhalt
Ergebnisse KonfirmandInnenstudie EKD - bezogen auf EKM / Anhalt
Im Rahmen der Fachkonferenz Jugendarbeit vom 11.-14. Januar 2010 hat Carsten Haeske vom PTI der EKM/Anhalt, die Ergebnisse der Konfirmandinnenstudie vorgestellt.
Für die Weiterarbeit hat er uns freundlicherweise die umfangreiche Power-Point-Präsentation als PDF zur Verfügung gestellt.
Diese kann hier als Download bezogen werden.
Achtung: Mehr als 2 MB
Download/Themen/Konfi-Studie-FK2010.ppt | |
Download/Themen/Konfi-Studie-FK2010.pdf |
Dokumentation Jugendkongress Ostdeutschland 2009
Dokumentation Jugendkongress Ostdeutschland 2009
Im März 2009 führte die Stiftung Demokratische Jugend gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej), der Deutschen Jugendfeuerwehr, dem Bund der Deutschen Landjugend, der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands sowie der Deutschen Sportjugend die Tagung „Perspektive Land! Jugendkonferenz für junge engagierte Menschen aus Ostdeutschland“ durch.
http://www.jugendstiftung-perspektiven.org
Stiftung Demokratische Jugend
Grünberger Straße 54
10245 Berlin
Download/Themen/doku_jugendkonferenz_final_090820.pdf |
Eine starke Marke für Kinder
Eine starke Marke für Kinder
Artikel das baugerüst 3/09
Perspektiven für die Arbeit mit Kindern in der Evangelischen Jugend
Über die Arbeit mit Kindern innerhalb der Evangelischen Jugend nachzudenken, ist eine herausfordernde Aufgabe. Das Risiko ist groß, mit einer ausgewählten Sicht bei der Vielgestaltigkeit des Arbeitsfeld in den Landeskirchen, den Freikirchen wie auch in den Verbänden eigener Prägung der Wirklichkeit nicht gerecht zu werden. Je nachdem, ob die Perspektive einer landeskirchlichen Einrichtung oder einer Verantwortlichen im Kirchenkreis eingenommen wird, ob man als Hauptberufliche(r) oder Ehrenamtliche(r), als Pfarrer(in) oder Gemeindepädagoge(in), als Diakon(in) oder Kirchenmusiker(in) schaut, würde man zu sehr unterschiedlichen, ja vermutlich auch sich widersprechenden Aussagen gelangen.
Ein Text von Dorothee Land
Downloads/Eine starke Marke 3-09.pdf |
Lebensträume - Lebensräume - Jugendbericht
Eine aktuelle Beschreibung der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit
Mike Corsa, Michael Freitag "Lebensträume - Lebensräume",
Bericht über der Lage der jungen Generation und die evangelische Kinder- und
Jugendarbeit, Hannover 2008
Jugendbericht_2008.pdf |
Streiten mit Neonazis? Zum Umgang mit öffentlichen Auftritten von Rechtsextremisten
Der Verein Miteinander (Arbeitsstelle Rechtsextremismus) hat eine Broschüre zum Umgang mit öffentlichen Auftritten von Rechtsextremisten veröffentlicht.
Darüber hinaus gibt es praktische Tipps
wie:
- Was tun bei Veranstaltungen? (Vorfeld, während der Veranstaltung) und
- Hausrecht durchsetzen (Juristische Möglichkeiten für den Ausschluss
Rechtsextremer von Veranstaltungen).
Kontakt:
Geschäftsstelle Magdeburg Miteinander e.V.
Erich-Weinert-Str.30
39104 Magdeburg
Fon: 03 91. 6 20 77-3
Fax: 03 91. 6 20 77-40
e-Mail: net.gs@miteinander-ev.de
Web: www.miteinander-ev.de <
http://www.miteinander-ev.de/>
.
Download/Themen/STREITEN_NEONAZI2007.pdf |
Ein Rückblick - EVANGELISCHE JUGENDFREIZEITEN WAREN IN DER DDR STARK GEFRAGT
Ein Blick nach Hinten sei erlaubt - Ein Artikel zu Rüst- bzw. Freizeiten (wie man heute sagt) von Gerhard Bemm.
Download/Themen/Ev-Freizeiten-DDR.pdf |
Arbeitshilfe zum Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung - Arbeitshilfe zur Kooperation zwischen Jugendamt und Trägern der freien Kinder- und Jugendhilfe
Wir möchte diese Arbeitshilfe als Hintergrundinformation für die Arbeit mit
Kindern und Jugendlichen in der evangelischen Kirche in Mitteldeutschland
empfehlen. Eine erneute Auseinandersetzung mit diesem Themenbereich ist durch
das am 01.10.2005 in Kraft getretene Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder-
und Jugendhilfe (KICK = Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz)
notwendig geworden.
In diesem Zusammenhang wurde im SGB VIII u.a. der "Schutzauftrag" der Kinder-
und Jugendhilfe bei Gefährdungen des Kindeswohls verstärkt. Ein effektiverer
Schutz des Kindeswohls soll insbesondere durch
- die Konkretisierung des Schutzauftrags des Jugendamtes und der Träger von Einrichtungen und Diensten (§ 8a SGB VIII),
- die Neuordnung der vorläufigen Maßnahmen bei Krisenintervention (§ 4 SGB VIII),
- eine stärkere Berücksichtigung des Kindeswohls beim Sozialdatenschutz (§ 61 ff. SGB VIII) und
- der verschärften Prüfung von Personen mit bestimmten Vorstrafen (§ 72a SGB VIII)
Die Arbeitshilfe ist als Download unter http://www.kindesschutz.de/Arbeitshilfe/arbeitshilfe.html beziehbar.
Herausgeber:
ISA - Institut für soziale Arbeit e.V.
Studtstraße 20, D 48149 Münster
Download/Themen/AHkindesschutz2006.pdf
Fokus Jugend - Fokus Familie 2005
Der Kinder- und Jugendring
Sachsen-Anhalt e.V. hat die Tagunsdokumetation zu Fokus Jugend - Fokus
Familie 2005 mit dem Schwerpunktthema Familie online gestellt.
Insbesondere den Vortrag von Prof. Dr. Richard Münchmeier
"Das Wechselspiel von Jugend(verbands)arbeit und
Familie in der Persönlichkeitsentwicklung von
Kindern und Jugendlichen"
möchten wir zur weiteren Lektüre empfehlen.
Download/Themen/Fokus2005.pdf |
Meuchlings erbibelt" Von Jugendbibeln, Volxbibeln und BasisB
Wir möchten auf einen Artikel von Michael Freitag (Grundsatzreferent bei der aej Deutschland) in "aej information Nr 1/06" zu neueren Bibelübersetzungsprojekten aufmerksam machen.
Mit freundlicher Genehmigung des Autors können wir den Artikel über unsere Seite als PDF-Download zur Verfügung stellen.
Kontakt zum Autor:
Michael Freitag,
aej-Geschäftsstelle, Otto- Brenner-Straße 9,
30159 Hannover,
Telefon: 0511/1215-145,
Download/Themen/aej-information01-06.pdf |
„Protestantische Jugendarbeit auf gutem Grund“
Vom 9.-13. Januar fand die erste gemeinsame Fachkonferenz der
JugendmitarbeiterInnen der Ev. Lutherischen Landeskirche Thüringen und der
Kirchenprovinz Sachsen in Schierke statt.
Pfarrer Curt Stauss hat am 10. Januar ein Vortrag zum Thema der Konferenz
„Protestantische Jugendarbeit auf gutem Grund“ gehalten.
Dieser kann als PDF-Version abgerufen werden.
Download/Themen/AufgutemGrund.pdf |
„Die Welt wird zur Wüste, wo die Freiheit des Spiels verloren geht.“ - Beitrag zum 15.Spielmarkt
Gedankenanstöße zum Verhältnis von Theologie und Spiel - Redebeitrag von Dorothee Land, Landesjugendpfarrerin der Kirchenprovinz Sachsen zum Forum anläßlich des 15.Geburtstages des Spielmarktes in Potsdam am 29.April 2005
„Können ... Glaubende spielen? Haben sie nicht Wichtigeres zu tun?“ fragt Jürgen Moltmann in seiner Schrift: „Die ersten Freigelassenen der Schöpfung – Versuche über die Freude an der Freiheit und das Wohlgefallen am Spiel.“
Download/Themen/SpielundTheologie.pdf |
Evaluationsbericht der Offenen Arbeit der KPS 2005
Anläßlich der Frühjahrssynode der KPS im April 2005 wurde der
Evaluationsbericht der Offenen Arbeit veröffentlicht. Dieser Bericht versucht
die Bestandsaufnahme der Offenen Arbeit. Hierzu wurden sechs Einrichtungen aus
dem Gebiet der Kirchenprovinz genauer unter die 'Lupe genommen. Das Raster der
Untersuchung bildete ein umfangreicher Fragebogen. Das Ergebnis versucht über
die Bestandaufnahme hinaus zusätzlich Aussagen und Fragestellungen zur
Perspektive der Offenen Arbeit zu stellen.
Über Anfragen und Meinungen würden wir uns sehr freuen.
Kontakt:
Referent für sozialpädagogsiche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Gernot Quasebarth / 0391 5346 456
gernot.quasebarth@ekkps.de
Download/Themen/EVA-Einrichtungen.pdf | |
Download/Themen/Bericht.pdf | |
Download/Themen/Deckblatt.pdf |
Evangelische Jugend MACHT Schule - Tagungsdokumentation
Vom 24.-27. Januar 2005 hat sich die JugendmitarbeiterInnenkonferenz der
Kirchenprovinz Sachsen mit der Zusammenarbeit zwischen ev. Jugendarbeit und
Schule beschäftigt.
Einzelne Tagungsbeiträge sind hier abrufbar.
Richard Münchmeier zur Jugendverbandsarbeit
Zur Mitgliederversammlung des Landes Kinder- und Jugendring des Landes
Sachsen-Anhalt im Jahr 2003 hat Prof. Münchmeier einen Vortrag zur Zukunft der
Jugendverbandsarbeit gehalten.
Dieser Text ist hier als Download abrufbar.
Download/Themen/Muenchmeier.pdf |
Visitationsbericht der Bischofsvisitation der Kinder- und Jugendarbeit der KPS im Jahr 2000
Im Jahr 2000 fand eine Bischofsvisitation der Kinder- und Jugendarbeit in der
Kirchenprovinz Sachsen.
Hier finden Sie den kompletten Abschulssbericht und weitere Dokumente dazu.
Download/Themen/Konzeptentwicklung.pdf | |
Download/Themen/Visitationsbericht.pdf | |
Download/Themen/HandreichungGKR.pdf |
ipos - Studie: Jugendliche und junge Erwachsene
Das Mannheimer Institut für praxisorientierte Sozialforschung - ipos - hat eine Studie unter dem Titel "Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland" im Auftrag der Bundesregierung veröffentlicht. Sie stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage vom November / Dezember 2002 vor. Befragt wurden Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 - 27 Jahren. Die Themenbereiche umfassen Wohnumfeld und soziales Umfeld, Wirtschaftslage und Arbeitsmarkt, öffentliche Einrichtungen und Freizeit, Einstellungen zu Gewalt sowie zu Ausländerinnen und Ausländern, E-Games und Mediennutzung.
Download/Themen/iposStudie.pdf |
Keine "Eierlegende Wollmilchsäuse!"
Anregendes für die eigene Konzeption in der evangelischen Jugendarbeit. Ein Fachbeitrag von Gila Krauel und Jens Schramm.
Download/Themen/EigeneKonzeption.pdf |
Freizeitevaluation
Wer verreist hat viel zu erzählen - wer eine Reise als Veranstalter muss viel erzählen. Welche Grundlagen kann er oder sie für die Auswertung von Freizeiten / Rüstzeiten nehmen.
Die aej (Gabriele Jahn) hat zum Fachkonvent der Jugendarbeit am 27. März 2009 von den Möglichkeiten eines unterstützendes Instrumentes der Freizeitevaluation berichtet.
Dies reicht von Vorlagen für Fragebögen, über ein Datenerfassungsprogramm bis zu dem Service die Daten für eine geringe Aufwandsentschädigung (30 ct. je Bogen) erfassen zu lassen. Das Angebot der Datenerfassung muss bis zum 22.6.2009 beantragt werden.
Informationen findet ihr unter:
http://freizeitenevaluation.de
Für die Beratung steht aber auch Fr. Jahn in der Geschäftsstelle der aej mit zur Verfügung:
Tel: 0511 12 15 -161
gabriele.jahn (at) evangelische-jugend.de
Downloads/serviceangebote_2009.doc |
NEUE Argumentationshilfe gegen die neue Schulhof-CD der NPD (August 2009)
NEUE Argumentationshilfe gegen die neue "Schulhof-CD" der NPD
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großen Worten verbreitet die NPD seit rund 14 Tagen die Meldung, eine neue "Schulhof-CD" sei da und würde derzeit im Wahlkampf an Jugendliche verteilt. Die CD trägt den programmatischen Titel "BRD vs. Deutschland".
Die NPD versucht, dieses Mal in Zusammenarbeit mit den neonazistischen " Freien Kräften", mit dieser neuen "Schulhof-CD" sowohl Aufmerksamkeit in den Medien zu erringen als auch junge Menschen für ihren antidemokratischen Kampf zu gewinnen.
Aus unserer Perspektive muss auf das Auftauchen dieser neuen "Schulhof-CD" reagiert werden. Totschweigen oder beschlagnahmen sind keine geeigneten Reaktionen, es sollte unseres Erachtens besonnen und mit Bedacht reagiert werden. Als den besten Weg empfinden wir es dafür den politischen Kerngehalt dessen, was die NPD & die "Freien Kräfte" auf dem Tonträger präsentieren, zu analysieren und in Bezug zu setzen zu ihrer antidemokratischen und damit auch verfassungsfeindlichen Weltanschauung.
Unsere Analyse haben wir für Sie dokumentiert in einer
Argumentationshilfe, die wir Ihnen gerne kostenlos im Format eines pdf zur
Verfügung stellen.
eben einer Einleitung enthält diese Analysen zu den
Liedtexten, Moderationsbeiträgen und zu den Ausführungen im Begleitheft. Ferner
finden
Sie darin Informationen zu den Bands und Musikern. Im Anhang wurden alle Texte
des Tonträgers samt des Begleitheftes dokumentiert, so dass Sie sich
auch selbst kritisch mit diesem Propagandamedium auseinandersetzen können.
Wir bieten Ihnen an die Handreichung kostenlos auf Ihrer Webseite hoch
zu laden. Sie können bitte gerne auch die Argumentationshilfe an weitere
Interessierte weiterleiten.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Keine Stimme der NPD oder anderen extrem rechten Parteien!
Mit freundlichen Grüßen
Martin Langebach Jan Raabe David Begrich
Martin Langebach & Jan Raabe
Argumente & Kultur gegen Rechts e.V.
Postfach 102 948
33529 Bielefeld
David Begrich
Arbeitsstelle Rechtsextremismus
Miteinander e.V.
Platanenstrasse 09
06114 Halle
Download/Themen/handreichung_gegen_npd_schulhof_cd_2009.pdf |
Stellungnahme agj: Bildung - Integration - Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten
Stellungnahme agj: Bildung - Integration - Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe hat das schon länger erwartete Positionspapier "Bildung - Integration - Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten" beschlossen.
Ausgehend von zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Debatten um Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit Schulfähigkeit, Employability oder dem im Rahmen von Ressourcendiskussionen auftretenden Begriff des sogenannten " Humankapitals" hat sich die AGJ in ihrem Positionspapier mit den Anforderungen an eine zeitgemäße Kinder- und Jugendhilfepolitik befasst. Die AGJ stellt darin fest, dass es die grundlegende Aufgabe von Kinder- und Jugendpolitik ist, allen jungen Menschen ein Recht auf Kindheit und Jugend unabhängig von gesellschaftlichen Verwertungszusammenhängen zu garantieren.
Im Sinne einer tragfähigen Zukunftspolitik ist es, aus Sicht der AGJ, die Aufgabe von Staat und Gesellschaft, Kindern und Jugendlichen für ihre gelingende Entwicklung notwendige Gestaltungsspielräume zur Verfügung zu stellen und sie an ihre Lebenswelt betreffenden Gestaltungsprozessen zu beteiligen.
Weitere Informationen:
http://www.agj.de/index.php?id1=5 &id2=8&id3=0
Download/Themen/2009-10Positionspapier_Jugendpolitik.pdf |
Wir brauchen eine Kultur der Aufmerksamkeit - Was wir als Christinnen und Christen gegen Rechtsextremismus tun können
Die Broschüre „Wir brauchen eine Kultur der Aufmerksamkeit – Was Christ|innen gegen Rechtsextremismus tun können“ wurde in 3. Auflage aktualisiert neu aufgelegt. Sie kann bestellt kostenfrei werden:
pastoral (at) bistum-magdeburg.de.
Erarbeitet von der ökumenischen Initiative „hingucken…
denken… einmischen“ – Magdeburg aktiv gegen rechts
c/o Bischöfliches Ordinariat Magdeburg
3. Auflage 9/2009, 5.000 Stu?ck
kostenfreie Bestellung:
pastoral@bistum-magdeburg.de
Telefon 03 91 / 5 96 11 81 (Sekretariat)
Wir danken der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland für
die Druckkostenübernahme dieser Auflage.
Download/Themen/was_wir_tun_koennen-2009.pdf |
Dokumentation: ZUKUNFTSWERKSTATT KASSEL 2009
Dokumentation: ZUKUNFTSWERKSTATT KASSEL 2009
Wichtige Texte der Zukunftswerkstatt der EKD vom September in Kassel sind in einer ersten „epd-Dokumentation“ erschienen (Nr. 46 vom 20. Oktober 2009). Neben dem Eröffnungsvortrag „Du stellst unsere Füße auf weiten Raum“ von Bischof Wolfgang Huber sowie den Reaktionen darauf enthält die 68-seitige Dokumentation Berichte aus den Foren, den Abschlussvortrag von Fulbert Steffensky „Über die Schönheit des Protestantismus“, die „Sätze der Verlässlichkeit“, die Huber abschließend vorstellte, sowie die Rede von Bundespräsident Horst Köhler. Zudem ist eine Auswahl an Presseartikeln zur Veranstaltung dokumentiert.
Die Dokumentation steht im Internet zum Download:
http://kirche-im-aufbruch.ekd.de/publikationen.html.
Bestelladresse für die gedruckte Version: GEP-Vertrieb, Tel. 0 69 / 5 80 98 -
191, Fax: 0 69 / 5 80 98 - 226,
E-Mail: vertrieb@gep.de
Eine zweite Dokumentation, die das Arbeitsmaterial der Zukunftswerkstatt
aufbereitet, ist in Vorbereitung. Informationen zur
Zukunftswerkstatt: http://zukunftswerkstatt-kassel-2009.de










Download/Themen/ROKA Handreichung 2010.pdf


Download/Themen/Konfi-Studie-FK2010.ppt
Download/Themen/TN-Liste.xls
Downloads/serviceangebote_2009.doc