Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. (L) 2. Korinther 12,9
Philosophieren mit Kindern – was ist das eigentlich?
2012-03-08
Religiöse Bildung für die ganz Kleinen
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Die vielfältigen Proteste am 13. Februar 2012 in Dresden haben den Aufmarsch von rund 2.000 Neonazis massiv behindert und verkürzt. Mittendrin bei „Dresden Nazifrei“: Viele Freund_innen der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus mit einem eigenen christlichen Sammelpunkt.

Am Samstag, 18. Februar haben sog. "freien Kräfte" einen rechtsextremen Aufzug in Gera durchgeführt. Inhaltlich knüpften die Anmelder an die Dresdner Aktionen an und nannten ihre Aktion "Trauermarsch". Trotz der schwierigen Umstände - sehr kurze Mobilisierungszeit und der Fahrt zahlreicher Engagierter nach Dresden - konnte Gera Protest auf die Straße bringen.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen gemeinsamen auf, am Donnerstag, den 23.Februar 2012, 12:00 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt.

Unter dem Motto „Nächstenliebe verlangt Klarheit – Kein Naziaufmarsch, nirgendwo“ ruft ein breites Bündnis von mehr als 50 PolitikerInnen, BischöfInnen, PfarrerInnen, TheologInnen, EKD-Synodalen und kirchlich Engagierten zu einer Teilnahme an den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch im Februar 2012 in Dresden auf.

Es gibt für Thüringen eine neue und auch ausleihbare Ausstellung unter dem Titel "Nach den Rechten sehen". Die Ausstellung besteht aus 13 frei stehenden Bannern – so genannten Roll-Ups – mit einer Höhe von zwei Metern und einer Breite von einem Meter.